vgl.:
Tagchen,
“Neid ist die höchste Form von Anerkennung” …Das Wort an sich (Neid), hat einen negativen Beigeschmack, der wahrscheinlich durch die Auffassung der Gesellschaft enstanden ist. Ich habe mir aber gedacht, dass Neid den Menschen weiter bringen kann.
Bin ich zum Beispiel neidisch auf den Erfolg eines Freundes, ist genau dieser Erfolg ein Ansporn für meinen Willen vorwärts zu kommen im Leben…oder ist das genau der falsche Ansporn? Im Grunde wäre das ja nicht fair meinen Mitmenschen gegenüber, wenn ich neidisch bin…oder hat das mit Fairness gar nichts zu tun?Solange mein Neid nicht in Hass ausartet, kann ich ruhig neidisch sein, wenn dadurch mein persönlicher Erfolg bewirkt werden kann, aber es nichts an der zwischenmenschlichen Beziehung ändert. Schließlich ist der Mensch der heutigen Zeit, profitorientiert und egoistisch in vielen Bereichen…
Harte Aussagen? Oder Tatsachen?
Dunja
Quelle: weltverschwoerung.de; Autor: Dunja
Def. von Neid:
Unter Neid versteht man das ethisch vorwerfbare, gefühlsmäßige (emotionale) Verübeln der Besserstellung konkreter Anderer. Ähnlich ist der Begriff der Missgunst. Dieser Begriff ist allerdings insofern weiter gefasst, als er auch das Verübeln der Stellung Anderer umfasst, die im Vergleich zu dem Verübelnden nicht besser gestellt sind; der beobachteten Person oder Gruppe werden in diesem Falle Dinge schlichtweg nicht gegönnt. Fehlt es am ethischen Vorwurf, spricht man auch von Unbehagen gegenüber Überlegenheit, die man selber gerne hätte und nicht zu erreichen vermag. Will man Neid rechtfertigen, so ist eher von einem Streben nach Gleichheit die Rede. Wie andere Gefühle auch, hat der Neid Vorteile für den, der ihn hegt.
Das Gegenteil des Neides ist die Gunst.
Quelle: wiki
Def. von Anerkennung:
Anerkennung meint die Erlaubnis einer Person oder einer Gruppe gegenüber einer anderen Person, Gruppe oder Institution, sich mit ihren derzeitigen spezifischen Eigenschaften an der Kommunikation oder anderen gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen.
Der Begriff Anerkennung wird auch als Synonym für Akzeptanz, Lob oder Respekt verwendet.
Gegenseitige Anerkennung ist notwendig für jede Art von Zusammenleben, z. B. in der Ehe, in einer Schulklasse oder auch im Beruf. Wird ein Gruppenmitglied nicht anerkannt, gerät es schnell in Gefahr, zum Außenseiter zu werden.
Quelle: wiki