Archiv für März 2009

Schweigen ist manchmal die beste Antwort.

Ein Beitrag zum Themengebiet Konfuzius sagt..., etc., geschrieben am 31. März 2009 von admin

totenkopftotenkopftotenkopf

Wenn man nichts gutes zu sagen hat, ist Schweigen ab und an die beste Antwort. So habe ich das z.B. heute erlebt. Da habe ich mich lieber im Schweigen geübt. Bevor ich jemanden den Kopf abreiße, muß schon ein klein wenig (nur ein klein wenig) mehr passieren. Gleichwohl – es fehlte dazu nur wenig…

vgl.:

Ausdärmen, Ausweiden, Zerstückeln

Auszug aus der ‘Carolina’, der ‘Peinlichen Gerichtsordnung’ Karls V. von 1532:
‘Es wird dem Delinquenten von des Scharfrichters Knechten erstlich mit einem großen, dazu bereiteten Messer … die Brust gleich herunter von vorn aufgeschnitten, die Rippen herumgebrochen und herumgelegt, sodann das Eingeweide samt dem Herzen, Lunge und Leber, auch alles, was im Leibe ist, herausgenommen und in die Erde verscharret, anbei wohl dem armen Sünder vorhero aufs Maul geschmissen.
Nach diesem wird derselbe auf einem Tisch, Bank oder Klotz gelegt, und ihm mit einem besonderem Beil erstlich der Kopf abgehauen, nach diesem aber der Leib durch sohanes Beil in vier Teile zerhauen, welche sämtlich, neben dem Kopfe … an den Straßen aufgenagelt werden.’…

guillotine
Quelle: cyberhexe1.piranho.de

totenkopftotenkopftotenkopf

P.S.

Ich bin wirklich verdammt sauer!

Neid ist die ehrlichste Form der Anerkennung.

Ein Beitrag zum Themengebiet Konfuzius sagt..., geschrieben am 30. März 2009 von admin

vgl.:

Tagchen,
“Neid ist die höchste Form von Anerkennung” …

Das Wort an sich (Neid), hat einen negativen Beigeschmack, der wahrscheinlich durch die Auffassung der Gesellschaft enstanden ist. Ich habe mir aber gedacht, dass Neid den Menschen weiter bringen kann.
Bin ich zum Beispiel neidisch auf den Erfolg eines Freundes, ist genau dieser Erfolg ein Ansporn für meinen Willen vorwärts zu kommen im Leben…oder ist das genau der falsche Ansporn? Im Grunde wäre das ja nicht fair meinen Mitmenschen gegenüber, wenn ich neidisch bin…oder hat das mit Fairness gar nichts zu tun?

Solange mein Neid nicht in Hass ausartet, kann ich ruhig neidisch sein, wenn dadurch mein persönlicher Erfolg bewirkt werden kann, aber es nichts an der zwischenmenschlichen Beziehung ändert. Schließlich ist der Mensch der heutigen Zeit, profitorientiert und egoistisch in vielen Bereichen…

Harte Aussagen? Oder Tatsachen?

Dunja
Quelle: weltverschwoerung.de; Autor: Dunja

Def. von Neid:

Unter Neid versteht man das ethisch vorwerfbare, gefühlsmäßige (emotionale) Verübeln der Besserstellung konkreter Anderer. Ähnlich ist der Begriff der Missgunst. Dieser Begriff ist allerdings insofern weiter gefasst, als er auch das Verübeln der Stellung Anderer umfasst, die im Vergleich zu dem Verübelnden nicht besser gestellt sind; der beobachteten Person oder Gruppe werden in diesem Falle Dinge schlichtweg nicht gegönnt. Fehlt es am ethischen Vorwurf, spricht man auch von Unbehagen gegenüber Überlegenheit, die man selber gerne hätte und nicht zu erreichen vermag. Will man Neid rechtfertigen, so ist eher von einem Streben nach Gleichheit die Rede. Wie andere Gefühle auch, hat der Neid Vorteile für den, der ihn hegt.

Das Gegenteil des Neides ist die Gunst.
Quelle: wiki

Def. von Anerkennung:

Anerkennung meint die Erlaubnis einer Person oder einer Gruppe gegenüber einer anderen Person, Gruppe oder Institution, sich mit ihren derzeitigen spezifischen Eigenschaften an der Kommunikation oder anderen gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen.

Der Begriff Anerkennung wird auch als Synonym für Akzeptanz, Lob oder Respekt verwendet.

Gegenseitige Anerkennung ist notwendig für jede Art von Zusammenleben, z. B. in der Ehe, in einer Schulklasse oder auch im Beruf. Wird ein Gruppenmitglied nicht anerkannt, gerät es schnell in Gefahr, zum Außenseiter zu werden.

Quelle: wiki

Gott sprach: Am Sonntag sollst du ruhen

Ein Beitrag zum Themengebiet Konfuzius sagt..., geschrieben am 29. März 2009 von admin

na dann, will ich mal ruhen.

Die Worte veralten einem im Munde.

Ein Beitrag zum Themengebiet etc., geschrieben am 28. März 2009 von admin

Das waren die Worte des Präsidenten des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung, Hans-Werner Sinn, in Berlin über die Schwierigkeit von Prognosen angesichts rasanter Konjunktureinbrüche.
Quelle: welt.de

Die Worte veralten einem im Munde.

Das sollte man sich mal auf dem Munde zergehen lassen. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.

Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen.

Ein Beitrag zum Themengebiet Konfuzius sagt..., geschrieben am 28. März 2009 von admin

hugo-victor

Victor Hugo, französischen Schriftsteller der Romantik

* 26. 02. 1802 – Besançon
† 22. 05. 1885 – Paris

Victor Hugo, gilt als einer der bedeutendsten französischen Schriftsteller. Er schrieb Gedichte, Romane und Dramen und betätigte sich als Publizist.Sein vielfältiges Werk kann teils der Romantik, teils dem Realismus zugeordnet werden.
Quelle: zitate-online.de

Def. Denken:

Unter Denken werden alle Vorgänge zusammengefasst, die aus einer aktiven inneren Beschäftigung mit Vorstellungen, Erinnerungen und Begriffen eine Erkenntnis zu formen suchen, mit dem Ziel, damit brauchbare Handlungsanweisungen zur Meisterung von Lebenssituationen zu gewinnen.
Quelle: wiki

Def. Arbeit:

Arbeit ist eine Tätigkeit des Menschen:

  • Beruf, eine Tätigkeit, mit der man seinen Lebensunterhalt bestreitet
  • Erwerbstätigkeit, das Berufsleben eines Menschen
  • Arbeit (Betriebswirtschaftslehre), in der Betriebswirtschaftslehre eine Komponente der Produkterzeugung
  • Arbeit (Philosophie), in der Philosophie das bewusste schöpferische Handeln des Menschen
  • Arbeit (Sozialwissenschaften), in den Sozialwissenschaften bezahlte Erwerbstätigkeit und unbezahlte Reproduktionsarbeit
  • Arbeit (Volkswirtschaftslehre), in der Volkswirtschaftslehre einer der Produktionsfaktoren
  • Zwangsarbeit, zu der ein Mensch unter Androhung einer Strafe, gegen seinen Willen, gezwungen wird

wiki

Def. Intellekt:

Intellekt (zu lat. intellectus: Innewerden, Wahrnehmung, Erkenntnis) bezeichnet die Fähigkeit, unter Einsatz von Denken Erkenntnisse und Einsichten zu erlangen; Denk-, Erkenntnisvermögen. Der Begriff steht in engem Bezug zu dem der Vernunft und des Verstandes.
Quelle: wiki

Def. Freude:

Die Freude ist das Stammwort zu froh. Sie ist eine Beglückung, eine helle oder heitere Stimmung, ein Frohgefühl. In der Freude fühlt man sich wohl, es sind im Augenblick alle seelischen Bedürfnisse erfüllt.
Quelle: wiki

Keira Knightley auf die Frage nach einem Zitat ihres Lieblingsdichters.

Ein Beitrag zum Themengebiet etc., geschrieben am 28. März 2009 von admin

keira_knight_779174g
“So spontan fällt mir natürlich nichts ein. Ganz ehrlich: Ich bin wirklich nicht die Hellste, deshalb verstehe ich auch manche Formulierungen der Gedichte überhaupt nicht.”
Keira Knightley auf die Frage nach einem Zitat ihres Lieblingsdichters
Quelle: welt.de

Das erinnert mich ein klein wenig an:
Selig sind die Armen im Geiste, das Himmelreich ist ihrer (Matth. 5, 3).

Das kommt aus der Bibel.

Pessimisten sind Optimisten mit mehr Erfahrung.

Ein Beitrag zum Themengebiet Konfuzius sagt..., geschrieben am 27. März 2009 von admin

Fangen wir mit dem minder guten an.

Pessimismus ist:

Der Pessimismus (lat.: pessimum – das Schlechteste, Böseste) ist die Lebensanschauung von der unverbesserlich schlechten Welt. Pessimisten erwarten ein böses Ende. Die unheilvolle Zukunft vor Augen, halten sie jeden gegenwärtigen und vergangenen Stand der Dinge für unheilschwanger, mag er auch noch so gutartig erscheinen. Die dem Pessimismus entgegengesetzte Weltanschauung ist der Optimismus.
Quelle: wiki

Optimismus ist:

Optimismus (von lat.: optimum, „das Beste“) ist ursprünglich der Glaube, in der besten aller möglichen Welten zu leben, mit anderen Worten ist Optimismus ursprünglich Welt- und Lebensbejahung. Heute versteht man unter diesem Begriff im Allgemeinen eine schwache Form des Optimismus, nämlich den Glauben an ein gutes Ende. Im Licht dieser positiven Zukunfts-Erwartung sehen Optimisten jeden gegenwärtigen und vergangenen Stand der Dinge, erscheine er noch so unheilvoll. Die dem Optimismus entgegengesetzte Weltanschauung ist der Pessimismus.
Quelle: wiki

mein Fazit:
Ich bin ein pessimistischer Optimist.
Soll bedeuten, geh vom Schlimmsten aus, hoffe aber auf das Beste. Na ja, was soll ich sonst als denkender Christ sagen?

Komisches Deutschland – lustige Städtenamen

Ein Beitrag zum Themengebiet lustig, geschrieben am 27. März 2009 von admin

komisches-deutschland

Quelle: http://lustich.de/bilder/andere/komisches-deutschland/

Zwei sind besser als Eine.

Ein Beitrag zum Themengebiet Konfuzius sagt..., geschrieben am 26. März 2009 von admin

weil:

  • Zwei Milionen sind besser als eine. (wenn wir von Guthaben sprechen)
  • Zwei Ferraris sind besser als einer (wenn man sie nicht zu Schrott gefahren hat)
  • Zwei Beine zu haben ist besser als nur eins zu haben (vgl. klick)
  • Zwei Frauen zu haben ist besser, weil … (warum wohl?)

Der Weg zum Erfolg wäre kürzer, wenn es unterwegs nicht so viele reizvolle Aufenthalte gäbe.

Ein Beitrag zum Themengebiet Konfuzius sagt..., geschrieben am 25. März 2009 von admin

Diese reizende Lebensweisheit kommt von Sacha Guitry (1885-1957).

Sacha Guitry (* 21. Februar 1885 in Sankt Petersburg; † 24. Juli 1957 in Paris; eigentlich: Alexandre Pierre Georges Guitry) war ein französischer Schauspieler, Filmregisseur, Drehbuchautor und Dramatiker. Er ist der Sohn des damals sehr bekannten französischen Schauspielers Lucien Guitry.
Quelle: wiki

Ein Video dazu?: youtube

projekte

Ein Klick auf das Bild macht es größer.