Archiv für März 2007

Jägersburger Weiher

Ein Beitrag zum Themengebiet SaarLorLux Ausflüge, geschrieben am 18. März 2007 von jop

Hier finden Sie auch die Gustavsburg und gleich mehrere ausgedehnte Wanderwege. Die Liegewiesen neben den Uferpromenaden laden zum Sonnenbaden ein.
Vor allem die Erbachniederung zwischen Schloss- und Brückweiher mit ihren Freizeit- und Erholungseinrichtungen ist das Ziel der Besucher.
Neu gestaltet wurde die Parklandschaft um den Schlossweiher, neu sind der nahegelegene Grillplatz und der erste Wasserspielplatz der Saarpfalz mit seinen verschiedenen Spielgeräten. Daneben liegt die Minigolfanlage, in der auch Tischtennis oder Gartenkegeln möglich sind und wo die Kleinen Wasserkarussell fahren können. Die Aue entlang der Fischzuchtteiche wurde ihres zum Teil exotischen Baumbestandes wegen zu einem Arboretum ausgebaut – einer Ansammlung von Gehölzen aus fast allen Erdteilen, die zu Lehrzwecken dient.
Wer jedoch Trubel, der vor allem an den Wochenenden aufkommen mag, ausweichen will, der findet in den ausgedehnten Wäldern rund um den Stadtteil ein ausgezeichnetes Wanderwegenetz vor. Rundwanderwege, von Waldparkplätzen ausgehend, führen zu manch idyllischer Stelle, sei es die Hundsschwemme – einst Badeeinrichtung für die herzoglichen Jagdhunde – sei es die Weiher und Teiche im Hammeltal oder im Spickelwald, das Naturschutzgebiet “Jägersburger Moor” oder der Pottaschbrunnen mit seinem artesischen Auftrieb.
Ein jährlicher Höhepunkt ist das Jägersburger Strandfest am ersten Juliwochenende.

Römermuseum Homburg-Schwarzenacker

Ein Beitrag zum Themengebiet SaarLorLux Ausflüge, geschrieben am 18. März 2007 von jop

In Schwarzenacker erwartet den Besucher ein überregional bedeutsames Freilichtmuseum, das in eindrucksvoller Weise das Aussehen einer römischen Etappenstadt mit Gebäuden, Grünanlagen, Strassen und Kanälen zeigt und im barocken Edelhaus wichtige Funde aus Kunst, Handwerk und Haushalt der Römerzeit beherbergt. Das einprägsame Anschauungsobjekt römischer Lebensweise ist eine Touristenattraktion ersten Ranges. Die Römerstadt im Keltenland wurde vor etwa 2000 Jahren gegründet und 275 n. Chr. von den Alemannen zerstört.

Gruppenführungen im Freilichtmuseum auch ausserhalb der Öffnungszeiten nach vorheriger Anmeldung im Römermuseum, Tel. 0 68 48 / 73 07 77

Wo: 66424 Homburg-Schwarzenacker, Homburger Straße 38

Wann:  geöffnet: März bis Oktober täglich 9.00 – 17.00 Uhr; November bis Februar: samstags, sonn- und feiertags 10.00 – 16.30 Uhr; Weihnachten bis Neujahr geschlossen.

Bescheider Mühle

Ein Beitrag zum Themengebiet SaarLorLux Ausflüge, geschrieben am 17. März 2007 von jop

Urkundlich erstmals im Jahr 973 erwähnt, liegt der Ort am Rand eines grossen keltischen Gräberfeldes. 1030 machte Erzbischof “Poppo” seinen Hof zu “Bachscheid” (Bachwald) nebst der Kirche der Trierer Abtei St. Marien zum Geschenk. Von der 1473 erbauten spätgotischen Kirche ist der Chor noch erhalten, ebenso das Sakramentshäuschen. Der Rundturm neben dem Kirchenschiff war ursprünglich ein Wehrturm.
Die ehemalige Bescheider Mühle ist seit 27 Jahren im Besitz des heutigen Eigentümers. Hier wird in Holzbeheizten Steinbacköfen das bekannte Mühlenbrot gebacken. Dieses original Hunsrücker Bauernbrot wird nach altem Rezept mit Sauerteig hergestellt. Besichtigungsmöglichkeiten und Gästeführungen für Gruppen sind nach Vereinbarung möglich. (Touristinformation Hermeskeil; Tel.: 06503/809204). In der Bauernscheune und auf dem Freigelände des Forellenhof’s werden zahlreiche Trakoren, landwirtschaftliche Maschinen und Gerätschaften zur Erinnerung an die althergebrachte bäuerliche Tradition ausgestellt. In einem Wildfreigehege sind zahlreiche Tirarten wie Rotwild, Damwild, Wildschweine, Ziegen u.s.w. zu sehen. Besichtigunsgmöglichkeiten und Gästeführungen für Gruppen sind nach Vereinbarung möglich. (Touristinformation Hermeskeil; Tel.: 06503/809204)
Adressen:

Tourist-Information Hermeskeil
Langer Markt 17
54411 Hermeskeil
Tel.: 0 65 03 – 8 09 – 2 04
Fax: 0 65 03 – 98 11 93

Öffnungszeiten der Bescheider Mühle:
Mo. – Fr. 09.00 – 17.30 Uhr
Sa. 08.00 – 16.00 Uhr
So. ab 13.00 Uhr (Verkauf solange Vorrat reicht)

Itzenplitzer Weiher in Heiligenwald

Ein Beitrag zum Themengebiet SaarLorLux Ausflüge, geschrieben am 17. März 2007 von jop

Noch vor Jahren war es ein Geheimtipp, mittlerweile ist das Naherholungsgebiet Itzenplitz im Zuge des steigenden Interesses für Industriekultur weit über die Grenzen von Schiffweiler bekannt geworden. Der Naherholungsraum Itzenplitz ist eine Kulturlandschaft, die durch den Steinkohlenbergbau entstanden ist.

Namensgeber und Leitmotiv des Naherholungsraumes Itzenplitz ist der Itzenplitzer Weiher mit seinem, 1908 errichteten historischen Pumpenhaus, das heute als Blickfang für Besucher dient und das Bild des Itzenplitzer Weihers nachhaltig geprägt hat.

Der Weiher entstand in Verbindung mit dem Bau einer Lokomotiv-Zweigbahntrasse zwischen den Gruben Reden und Itzenplitz. Der Bau dieser Kohlentransportbahn machte die Aufschüttung eines Dammes notwendig, dahinter wurden in den Jahren 1878 / 79 die Wasser des Kallenbaches und Klinkenbaches gestaut. Gleichzeitig wurde ein erstes Pumpwerk gebaut. Die im Tal gestauten Wasser wurden zur Speisung der Dampfmaschinen und als Wasserreservoir für die Gruben genutzt, ebenfalls wurden die gehobenen Grubenwässer in den Weiher geleitet.

Heute wird der Itzenplitzer Weiher nicht mehr bergbaulich genutzt, sondern ist für Erholungssuchende das Ziel der näheren Umgebung geworden. Läufer, Wanderer und Angler haben das Gebiet für sich entdeckt. In der Misch-Waldlandschaft des Naherholungsgebietes zwischen den Orten Merchweiler, Wemmetsweiler, Heiligenwald, Landsweiler-Reden, Bildstock und Maybach gibt es mehrere Weiheranlagen, die über gut ausgebaute Rundwanderwege erreichbar sind. Insgesamt steht ein Gesamtwegenetz von ca. 53 km zum Wandern zur Verfügung.

Das gut 7 Quadratkilometer grosse Gebiet wird durch den “Zweckverband Naherholungsraum Itzenplitz” betreut, in dem die Gemeinden Merchweiler, die Stadt Friedrichsthal und die Gemeinde Schiffweiler zusammengeschlossen sind. Auf eine Idee des Heiligenwalder Bürgers Werner Altmeier geht die Gründung des Zweckverbandes im Jahre 1973 zurück, der damit erreichen wollte, dass die von der Montanindustrie geprägte Region eine siedlungsnahe Erholungs- und Erlebnislandschaft wird. In den mehr als 30 Jahren des Bestehens des Zweckverbandes Naherholungsraum Itzenplitz erfuhr die Waldlandschaft zwischen Merchweiler, Heiligenwald und Friedrichsthal ein eigenes und unverwechselbares Profil. Der Weiher eignet sich auch hervorragend zum Schwimmen, gerne auch mit Paddelboot. Viele verbringen dort auch den ersten Mai.

Saarschleife

Ein Beitrag zum Themengebiet SaarLorLux Ausflüge, geschrieben am 17. März 2007 von jop

Auf ihrem Weg von Süd nach Nord stösst die Saar kurz hinter Merzig auf die westlichen Ausläufer des Hunsrück, der hier mit dem nördlichen Saargau zusammentrifft. Der Fluss muss sich tief in den Berg hineingraben, um das Hindernis zu bewältigen. Dabei weicht er weit nach Nordwesten aus, um dann nach einer 180-Grad Wende annähernd parallel zurückzufliessen. Statt der zwei Kilometer Luftlinie zwischen Besseringen und Mettlach bringt die Saar auf diese Weise nahezu zehn Kilometer hinter sich.

Auf dem bewaldeten Bergrücken innerhalb der Saarschleife befinden sich das Kloster St. Gangolf und die Burgruine Montclair. An der Saarschleife direkt liegt der kleine Ort Dreisbach (Saar), wo man eine Fähre zum Übersetzen nutzen kann. Die beste Sicht auf die Saarschleife bietet sich von Aussichtspunkt Cloef im Mettlacher Ortsteil Orscholz hoch über dem Fluss.

Die Saarschleife ist ein Wahrzeichen des Saarlandes. Ins Rampenlicht rückte sie jeweils, wenn sich dort Staatsoberhäupter trafen: Friedrich Wilhelm IV., König von Preussen besuchte den Aussichtspunkt Cloef mit Blick auf die Saarschleife am 29. September 1856. Der Reichskanzler Adolf Hitler besichtigte sie am 16. Mai 1939. Der Bundeskanzler Konrad Adenauer traf sich dort am 25. Juni 1965 mit saarländischen Politikern. Oskar Lafontaine und Gerhard Schröder wurden am 4. August 1997 an der Cloef mediengerecht mit der Saarschleife ins Bild gesetzt. Der französischen Präsident Jacques Chirac und der polnische Präsident Lech Kaczynski traffen sich an der Saarschleife zum Dreier-Gipfel mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel am 5. Dezember 2006. (Quelle http://de.wikipedia.org/wiki/Saarschleife)

Schöne Seite zu Cloef ist z.B.: http://www.cloef.de/

Luxemburg

Ein Beitrag zum Themengebiet SaarLorLux Ausflüge, geschrieben am 17. März 2007 von jop

Das Grossherzogtum Luxemburg ist ein Staat in Westeuropa. Zusammen mit Belgien und den Niederlanden bildet es die Beneluxstaaten. Es grenzt an Frankreich (Grenzlänge 73 km) und Belgien (Grenzlänge 148 km) sowie an die deutschen Länder Rheinland-Pfalz und Saarland (Grenzlänge 138 km). Luxemburg ist mit einer Fläche von 2.586 km² der zweitkleinste Staat (nach Malta) der Europäischen Union, 14 km² grösser als das Saarland. Der Name des Landes wandelt sich vom Namen der Lucilinburhuc ab, einer kleinen Burg, aus der sich die Hauptstadt Luxemburg entwickelte. Luxemburg ist das einzige Grossherzogtum der Welt. (Quelle http://de.wikipedia.org)

Rundgang / Sehenswürdigkeiten :

* Großherzogliches Palais
* Petruss-Tal
* Stadtteil Grund
* Bockfelsen
* Stadtteil Kirchberg
* Fort Thüngen („Drei Eicheln“)
* Fischmarkt (Luxemburg)
* Gëlle Fra (Denkmal)
* Corniche (Luxemburg)
* Heiliggeist-Zitadelle
* Festung Luxemburg
* Kasematten; sie können in den Sommermonaten besichtigt werden.
* Rham-Plateau
* Spanische Türmchen
* Abtei Neumünster
* Knuedler mit dem Reiterstandbild Wilhelms sowie dem Großherzogliches Palais
* Paradeplatz (Place d’Armes) und dem angrenzenden Stadt-Palais
* Adolphe-Brücke
* Clairefontaine-Platz und das Denkmal der Großherzogin Charlotte
* Passerelle
* St.-Michaelskirche
* Großherzogin-Charlotte-Brücke („Rote Brücke“)
* Johanneskirche
* Mahnmal der Luxemburger Solidarität (Kanounenhiwwel)
* Kongregationskirche
* Quirinuskapelle
* Philharmonie Luxembourg
* Das Grabmal des Hauptmanns von Köpenick
* Das Museum für moderne Kunst (Le Musée d’art moderne Grand-Duc Jean, MUDAM) des chinesisch-amerikanischen Architekten Ieoh Ming Pei

Neu zu malendes Bild

Ein Beitrag zum Themengebiet Bilder, geschrieben am 13. März 2007 von jop

Ich will euch mal die Bilder vorstellen, die ich letztens meiner neuen Auftraggeberin vorgeschlagen habe, wie sie auf den Abbild von ihr aussieht, wenn ich sie male:

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