Für die Frau meines Lebens
Für die Frau meines Herzens und Seele
Für die Frau die mir zeugte
Wie und was ich war
Bin und sein werde
Für die Frau
Die Du bist
Du und nur Du
Du bist in Spanien
Du bist bei Deiner Liebe
Ich – ich bin hier
Und Du bist meine Liebe
Ich bin hier
Weit weg und doch ganz nah
Denn immerzu
Wenn ich die Augen schließe
Und in den Tag hinein sehe
Sehe ich nur Dich
Dich und nur Dich
So – daß ich glaube
Daß Du hier bist
u bist in meinem Herzen
Du bist mein Halt
Der Sinn
Warum sich das Leben lohnt
Denn Du verkörperst das Schönste
Für mich auf dieser Welt
Das Höchste
Was man erreichen kann
Was man sich wünschen
Und erträumen kann
Du bist meine Liebe
Ist der Sinn des Lebens
Nicht der
Die Liebe zu leben
Ist nicht die Liebe
Als reines solches
Das Höchste was ein Herz
Ein Leben widerfahren kann
Nicht nur das Herz
Sondern auch der Verstand
Das Tun und Handeln
Gegenüber sich selbst
Und anderen
Ist die Liebe nicht wunderbar
Doch liebe ich Dich
Ich weis es nicht – nicht ganz
Doch was ist die Liebe
Ist die Liebe nicht Hoffnung
Toleranz und Verständnis
Mehr Geben als Nehmen
Ist die Liebe nicht etwas
Was man nicht verstehen sollte
Was man nicht verstehen kann
Denn – wenn man weis
Was die Liebe ist
Ist die Liebe
Dann noch Liebe
Ist die Liebe nicht vergleichbar mit dem Glauben
Die Vorstellung eines Gottes
Ist das Höchste Ideal
Woran man glauben kann
Doch was ist „Gott“
Ist Gott nicht etwas
Was man nicht verstehen sollte
Was man verstehen kann
Denn – wenn man es weis
Glaubt man dann noch
Und die Liebe – ist die Liebe
Nicht der Glaube an dieses Ideal
Von beiden sollte man kein Bildnis machen
Denn sonst glaubt – liebt man nicht mehr
Sondern erträgt den anderen nur noch
Doch ich glaube an Dich
Dich – meine Liebe
Doch wissen tue ich es nicht
Und ich will es nicht wissen
Wissen – was weis man schon
Gibt es ja oder nein
Schwarz oder weiß
Ich weis – das ich Dich vermisse
Mich nach Dir sehne
Traurig und voller Hoffnung bin
Wenn ich an Dich denke
Was doch immer wieder ist
Vergeblich ist es Dich zu verdrängen
der versuch Dich zu vergessen
Es geht einfach nicht
Ob meine Augen geschlossen sind
Der Tag hell ist
Die Nacht dunkel
Sterne – Mond oder die Sonne scheinen
Egal die Zeit – Raum und Ort
Stehend in Massen oder allein
Alles ist gleich
Ich denke an Dich
Tag ein – Tag aus
Warte auf Dich
Wenn Du nicht da bist
Warte darauf
Das Du zu mir kommst
Die Stunden zerrinnen nur langsam
Von den Tagen ganz zu schweigen
Und die Träume und Erinnerungen
Doch ich bin glücklich
Darüber – das es Dich gibt
Das es so ist und nicht anders
Und weist Du es nun
Weis ich es
Was ich für Dich fühle
Wie es war – früher
Mit Dir – Mir
Mit uns
Weist Du noch
Als wir uns kennen lernten
Nicht das „Kennen“
Was davor war
Nein – das was uns
Und vor allen dingen mich
Betroffen und offen gemacht hat
Ich fühlte mich verzaubert
Verängstigt – klein und ganz groß
Weil ich als reines solches
Vor Dir stand
So wie man mich erschaffen hat
Rein und klar
Ohne Vorbehalte und Mauern
Voll mit Möglichkeiten
Ich bin Dir hinterher gefahren
Aus einem Gefühl heraus
Ein Gefühl – das nach mehr
Viel mehr als ich ahnte
Schrie und forderte
Ich wußte es damals noch nicht
Wie Du mein Leben veränderst
Erst jetzt fange ich langsam an
Zu verstehen
Was damals geschehen ist
Du hast mich geformt
Wie ich jetzt bin
Bin – aber nicht immer war
Du hast mich geöffnet
Die Mauern
die mich umgaben
Herunter gerissen
Du hast mich
Der Welt anschaubar gemacht
Indem Du mir Zärtlichkeiten
Und sehr viel Geduld
Entgegen gebracht hast
Weist Du noch
Wie die sonne schien
Wir standen neben unseren Rädern
Neben den Schulen
An der Kreuzung
Wo mögen wohl die Straßen hinführen
Die sich dort kreuzen
Werden sie gemeinsam
Den Weg durchschreiten
Ein wundervoller Tag
Ein Tag – den ich nie vergessen werde
Denn dies war der Tag
Der am wichtigsten
In meinen bisherigen leben
Für mich war
Der Tag
An dem ich Dich kennen lernte
Weist Du noch
Was damals geschehen ist
Wie unsere Lippen
Sich das erste mal berührten
Damals war es um uns geschehen
Weist Du noch
Als Du mir das erste mal sagtest
Daß Du mich liebst
Ich war erschrocken – bestürzt
Mir war auf einmal klar
Was das Wort Liebe bedeuten kann
Es war eine vollkommen neue Welt
Die sich mir da
In wenigen Augenblicken offenbarte
Mit ungeahnten Horizonten
Möglichen Wirklichkeiten
Und tiefsten Abgründe
All das auf einmal
Hat mich fast erschlagen
Bin ich so
Das ich der Richtige bin
Bin für Dich – bin ich so stark
Wie du glaubtest
Bin ich das – ich war es nicht
Zeit der Reife und Einsicht
Hatte ich nun genug
Jetzt weis ich es
Was das Wort Liebe
Für zwei Menschen
Wie Du und ich es sind
Bedeutet
Und dies gibt mir Stärke genug
Doch nimmst Du mich noch an
Das Gespräch – das wir führten
Bei mir am langen Tisch
Da warst Du sehr offen
Sehr direkt – was mich betroffen
Aber auch bereit gemacht hat
Du hast mir damit gezeigt
Wie wichtig Du mir bist
Und was es bedeutet
Dich zu verlieren
Dich zu verlieren
Verlieren – ein Wort
Daß das alles beinhaltet
was das bedeuteten kann
Gibt es gar nicht
Außer
Dieses Wort bist Du
Alles – Freude und Glück
Alles – was irgend einen Sinn hätte
Würde ich verlieren
Und es würde eine gähnende Leere
Voller Verzweiflung
Ein dauerndes Sehnen nach Dir
Mich beherrschen
Ich wäre nur noch ein Schatten
Meiner selbst
Der immer kleiner würde – um dann
Sehr bald ganz zu verschwinden
Doch Du
Was fühlst Du
Was bringst Du mir entgegen
Sind Deine Gefühle so stark
Um mich in all den Jahren
Die noch kommen werden
Zu ertragen
Als Deinen Partner für das Leben
Zu betrachten und anzuerkennen
Mit mir Glück und Unglück zu teilen
Ob Du genauso für mich
Wie ich für Dich
Immer da bist
Sind sie so
Das Leben kann so wunderbar sein
So wunderbar schön
Wenn man etwas hat
Woran man glauben kann
Und ich glaube an Dich
An die Zukunft
Die wir beide haben
Es wird zwar Hochs und Tiefs geben
Aber immer
Immer
Wird es uns geben
Uns – die wir uns lieben